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Einschulung

Der Schulanfang ist ein Familienereignis: Für alle Familienmitglieder beginnt eine neue Lebensphase. Hoffnungen und Erwartungen, aber auch Sorge und Wehmut begleiten den ersten Schultag.

Optimale Startbedingungen für das Kind beim Schulbeginn zu schaffen, ist Aufgabe aller beteiligten: Eltern, Kindertageseinrichtung und Schule. Einen Beitrag dazu will die Kooperation von Kita und GS im letzten Kindergartenjahr leisten. ( Handreichung zum Übergang)

Ob ein Kind „schulfähig“ ist, hängt aber nicht allein vom Entwicklungsstand des Kindes und seinen geistigen und sozialen Fähigkeiten ab, sondern ebenso von der Schule.

Sie sieht diese Vielfalt als Chance und entwickelt ihre Arbeitsformen konsequent weiter um sich in Unterricht und Schulleben auf die zunehmende Heterogenität der Lerngruppe einzustellen

Der Einschulungsstichtag wird schrittweise auf den 30. Juni vorverlegt. Das bedeutet, dass zum Schuljahr 2020/2021 der Stichtag auf den 31. August vorverlegt wurde, im Schuljahr 2021/2022 ist es der 31. Juli und im Schuljahr 2022/2023 der 30. Juni.

Eltern, deren Kinder nach dem Stichtag geboren sind und bis zum 30. Juni des folgenden Kalenderjahres das sechste Lebensjahr vollendet haben, können – wie bislang – die Schulpflicht durch die einfache Anmeldung an der Grundschule auslösen.

Darüber hinaus können Kinder auf Antrag der Eltern aufgenommen werden, deren geistiger und körperlicher Entwicklungsstand einen erfolgreichen Schulbesuch erwarten lässt.

Zurückstellung vom Schulbesuch für ein Jahr erfolgt, wenn der Entwicklungsstand einen erfolgreichen Schulbesuch nicht erwarten lässt.

Die Entscheidung obliegt dem Schulleiter. Er kann hierzu ein psychologisch-pädagogisches Gutachten hinzuziehen.

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